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Hagen & Gebhardt GbR
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Die Gliederfüßer (Arthropoden, Arthropoda, Euarthropoda) sind ein Stamm des Tierreichs. Zu ihnen gehören so unterschiedliche Tiere wie Insekten, Tausendfüßer, Krebstiere (z. B. Krebse, Entenmuscheln) und Spinnentiere.
Traditionell wird die Bezeichnung "Bakterien" in der Mikrobiologie für alle mikroskopisch kleinen, meistens einzelligen Organismen gebraucht, die keinen echten Zellkern besitzen.
Die Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit ist eine multisystemische Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi aus der Gruppe der Spirochäten augelöst wird.
Es kann jedes Organ, das Nervensystem, die Gelenke und das Gewebe befallen werden.
Die Erkrankung kommt beim Menschen und allen anderen Säugetieren sowie Vögeln vor.
Die Übertragung erfolgt vor allem durch den Holzbock, eine Zeckenart; sehr selten auch durch Stechmücken oder Pferdebremsen.
Die Cis-trans-Isomerie oder (Z)-(E)-Isomerie (IUPAC-Empfehlung) bzw. Konfigurationsisomerie bezeichnet in der Chemie eine spezielle Form der Isomerie, bei der sich die Moleküle nur hinsichtlich der relativen STellung von zwei Substituenten bezüglich einer Referenzebene unterscheiden.
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME, engl. tick-born encephalitis, TBE, Frühsommer-Meningitiserkrankung) ist eine durch das FSME-Virus ausgelöst Erkrankung, die mit grippeähnlichen Symptomen, Fieber und bei ienm Teil der Patienten mit einer Miningoenzephalitis, der Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, verläuft.
Bei dem Großteil der Patienten treten bei einer Infektion jedoch keine Krankheitszeichen auf.
Übertragen wird die Krankheit duch den Stich einer infizierten Zecke in Risikogebieten, hauptsächlich durch Ixodes ricinus, dem gemeinen Holzbock.
Als kristallin bezeichnet man in der Geologie Substanzen, die aus kristallisiertem Material bestehen.
Eine Substanz wird als lipophil (gr. fettliebend) bezeichnet, wenn sie sich gut in Fetten und Ölen lösen lässt oder ihrerseits Fette und Öle gut lösen kann.
Sind mikroskopisch kleine Lebewesen, die als einzelne Individuen mit bloßem Auge in der Regel nicht zu erkennen sind.
Ihre Größe unterscheidet sich stark.
Die meisten Mikroorganismen sind Einzeller, einige sind Mehrzeller,
Die molare Masse (auch Molmasse; unüblich stoffmengenbezogene Masse) hat das Formelzeichen M und die Einheit Gramm pro Mol (Einheitszeichen: g/mol)
Die molare Masse ist der Quotient aus der Masse und der Stoffmenge eines Stoffes.
Sie ist in einer Verbindung die Summe aller Atommassen der einzelnen Elemente.
Mol ist eine relative Angabe in der Chemie, die sich aus der jeweiligen Teilchenart ergibt.
Ekto- oder Außenparasiten leben auf anderen Organismen. Sie dringen nur mit den der Versorgung dienenden Organen in ihren Wirtorganismus ein und ernähren sich von Hautsubstanzen oder nehmen Blut oder Gewebsflüssigkeiten auf.
Beispiele für Ektoparasiten sind blutsaugende Arthropoden wie etwa Stechmücken, Läuse oder Zecken.
Ektoparasiten sind häufig auch Krankheitsüberträger von Erkrankungen wie Malaria oder Lyme-Borreliose.
Endo- (auch Ento-) oder Innenparasiten leben im Inneren ihres Wirtes. Sie besiedeln Hohlräume, Epithelien, das Blut oder auch das Gewebe verschiedener Organe.
Die von ihnen ausgelösten Krankheiten nennt man Endoparasitosen.
Unter einer Prophylaxe (griechisch προφύλαξις, „Schutz“, „Vorbeugung“, von altgriechisch προφυλάσσω, „schützen“; vergleiche pro-)versteht man Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Synonym dazu ist die Prävention (von lateinisch praevenire, "zuvorkommen", "verhüten")
In Bezug auf die Krankheitsvorbeugung einerseits und die Gesundheitsförderung andererseits hat der Begriff Prävention teilweise gemeinsame und teilweise unterschiedliche Bedeutung.
Pyrethrine sind eine Gruppe von Naturstoffen, die für die insektizide Wirkung von Pyrethrum verantwortlich sind.
Sie werden von bestimmten Chrysanthemen-Arten gebildet.
Pyrethrine werden aus Pyrethrum-Extrakt isoliert und als Insektizide für Pflanzenschutz, Schädlingsbekämpfung und in der Medizin verwendet.
Pyrethroide sind synthetische Insektizide, die an die Hauptwirkstoffe des natürlichen Insektizids Pyrethrum angelehnt sind.
Eine Definition allein anhand der chemischen Struktur ist nicht möglich.
Durch Gewebe auflösende Verdauungssekrete verursachen sie dabei eitrige Darmgeschwüre, die aufbrechen können.
Die Folge können Unterleibsschmerzen, geleeartiger Durchfall, Bauchfellentzündungen und Abszesse der Leber sein.
Unbehandelt kann die Krankheit durch Exiskkose (Austrocknung) zu Tod führen.
Oft bricht die Krankheit erst Jahre oder Jahrzehnte nach der Infektion aus.
Ein Trachom (gr.: τράχωμα, „Rauhes Auge“), auch Konjunktivitis (granulosa) trachomatosa, ägyptische Körnerkrankheit oder trachomatöse Einschlusskonjunktivitis genannt, ist eine bakterielle Entzündung des Auges mit Chlamydia trachomatis (Serotyp A bis C), die mit Erblingung enden kann.
Die Tuberkulose (kurz TBC, früher auch als Schwindsucht oder Morbus Koch, umgangssprachlich als "die Motten" bezeichnet) ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die am häufigsten die Lungen befällt.
Als Typhus (von gr. typhos Dunst, Nebel, Schwindel), Typhus abdominales, auch Bauchtyphus oder typhoid oder enterisches Fieber, wird eine Infektionskrankehit bezeichnet, die durch einen charakteristeischen Krankheitsverlauf mit stufenförmigen Fieberanstieg, Bauchschmerzen, Darmverstopfung (Obstipation) und Puls unter 50/min (relative Bradykardie) gekennzeichnet ist.
Die Krankheit wird durch das Bakterium Salmonella Typhi (Salmonella enterica ssp. enterica Serovar Typhi) hervorgerufen.
Unbehandelt kann die Krankheit gefährlich verlaufen und zum Tod führen.
Der Begriff Vektor (lat. Vektor "jemand, der trägt, zieht oder befördert") oder zu Deutsch Krankheitsüberträger bezeichnet in der Biologie und der Medizin ganz allgemein einen Überträger von Infektionskrankheiten auslösenden Krankheitserregern.
Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; Plural: Viren; von lat. Virus, -i, n. "Gift, Saft, Schleim) sind intrazelluläre, selbst aber nichtzelluläre Parasiten in Zellen von Lebewesen.
Viren selbst zählen nicht zu den Lebewesen.
Sie enthalten das Programm (einige Viren auch weitere Hilfskomponenten) zu ihrer Vermehrung und Ausbreitung, besitzen aber keinen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf den Stoffwechsel der Wirtszelle angewiesen.
